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	<title>Was ist da (noch) möglich? Archive - Konfettizone</title>
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	<description>Reiki &#38; Me(e)hr &#124; WunderVOLLes außerhalb der eigenen Komfortzone</description>
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	<title>Was ist da (noch) möglich? Archive - Konfettizone</title>
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		<title>Ritual zum Loslassen: So gelingt es!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 22:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfreiches]]></category>
		<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn mich mal ein Thema so sehr &#8222;gepackt&#8220; hat, dass ich ständig darauf herumdenke, es zer-denke und dennoch keine Lösung finde, mache ich ein kleines &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn mich mal ein Thema so sehr &#8222;gepackt&#8220; hat, dass ich ständig darauf herumdenke, es zer-denke und dennoch keine Lösung finde, mache ich ein kleines Ritual. Es hilft mir beim Sortieren, beim Hinspüren und dabei, loszulassen.</p>



<p>So manches Mal hilft das Grübeln nämlich nicht. Sei es, dass der Zeitpunkt vergangen (z. B. Ärger über ein Situation, in der ich gerne anders reagiert hätte) oder die Zeit noch nicht reif ist (z. B. Was wäre, wenn&#8230;..?).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptanz</h2>



<p>Mein Lösungswort heißt, zu akzeptieren, was gerade ist. Natürlich ist das nicht immer leicht &#8211; doch es ändert das Gefühl!</p>



<p>Halte ich an diesem Gedankenkreisen fest, hält das Thema mich fest. Sobald ich akzeptiere, dass ich in diesem Moment keine Lösung finde, dass ich keine Lösung finden <em>muss</em>, folgt Entspannung.</p>



<p>Cool, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festhalten</h2>



<p>Das Einzige, was ich in dieser Situation festhalten sollte, ist, worum es eigentlich geht. Meist ist das schnell klar. Wenn nicht, schreibe ich ein wenig vor mich hin und lasse die Worte fließen, bis ich an das belastende Thema herankomme.</p>



<p>Für mein kleines Ritual schnappe ich mir dann zwei Zettel (ich liebe die runden Blätter &#8211; hat ja auch was von Konfetti ;0) und notiere</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Blatt 1 &#8222;Ich lasse los&#8220;</strong><br>Manchmal schreibe ich das direkt auf die eine Seite des Zettels, manchmal bekommt er auch nur in Gedanken diese Zuordnung.<br>Auf die Rückseite kommt eine positive Formulierung des Zustands, wie ich mich fühle, wenn ich bereits losgelassen habe. Ich finde, das ist der optimale Twist, um bereits beim Schreiben in eine passende Stimmung zu kommen.<br></li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Blatt 2 &#8222;Return to sender&#8220;</strong><br>Häufig ist mein Wunsch nach Loslassen verbunden mit einer Emotion, die gar nicht zu mir gehört. Ich fühle mich dann, als hätte mir ein Gegenüber etwas aufgedrückt, das ich gar nicht wollte (selbst kreiert: Ich habe es ja angenommen ;0).<br>Das darf nun zurück an den Absender. Postwendend retourniert. Zack.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiele</h2>



<p>Hier erlaube ich mir eine freie Formulierung, denn das, was ich so loszulassen hatte, finde ich zu privat-persönlich&#8230; <br>So kannst du möglicherweise besser nachvollziehen, wie ich die Notizen meine:</p>



<p>Situation: Schon wieder&#8230; Schon wieder hat sich XY dir gegenüber übergriffig verhalten und du bist komplett genervt. Warum kapiert er/sie nicht, dass er/sie dich damit in Ruhe lassen soll?! <br><strong>Blatt 1: </strong>&#8222;Ich bin ruhig und gelassen, wenn ich an XY denke. Ich bin nicht zuständig.&#8220;<br><strong>Blatt 2: </strong>&#8222;Diese Hilflosigkeit gebe ich (in Liebe und Dankbarkeit) zurück an XY.&#8220;<br><em>Anmerkung am Rande: Wenn sowas tatsächlich häufiger passiert, ist es wohl an der Zeit, grundsätzlich Klarheit zu schaffen. Doch das ist ein anderes Thema&#8230;</em></p>



<p>Situation: Ist es dir schon einmal passiert, dass dich jemand geghostet hat und du fragst noch immer nach einem &#8222;Warum&#8220;? Dann könnte dies vielleicht passen:<br><strong>Blatt 1:</strong> &#8222;Ich danke XY, dass er/sie aus meinem Leben verschwunden ist. Meine Energie gehört wieder mir. Ich bin frei.&#8220;<br><strong>Blatt 2:</strong> &#8222;Die Kränkung/Verletzung darfst du, XY, gerne behalten. Hier hast du sie (in Liebe und Dankbarkeit) zurück.&#8220;</p>



<p>Der Zusatz &#8222;in Liebe und Dankbarkeit&#8220; klingt in meinen Ohren etwas seltsam &#8211; ich weiß nicht, wie es dir damit geht?! Dennoch mag ich die positive Energie, die damit verbunden ist. Wichtig ist mir die ausdrückliche Differenzierung zu einem wütend gebrüllten Return-to-Sender. Solltest du beim Schreiben noch so große Emotionen spüren, mag ich dir ans Herz legen, diese noch auf deine ganz persönliche Art und Weise rauszulassen, bevor du ans Loslassen denkst.</p>



<p>Hast du deine ganz persönliche Formulierung gefunden?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie geht denn nun dieses Loslassen?</h2>



<p>Ich mag am liebsten das Feuer zur Transformation. Was ich ins Feuer gebe, verbrennt und wandelt sich damit.<br>Somit schnappe ich mir ein feuerfestes Gefäß auf meinem Balkon und verbrenne beide Zettel nacheinander und trenne die Verbindung zu mir.</p>



<p>Manch einer bevorzugt das Wasser. Du kannst die Zettel natürlich auch in einen Fluss oder See oder ins Meer werfen (dann achte bitte sorgfältig darauf, welche Art Papier du verwendest, im Sinne der Umwelt).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Tschüss!</p>
</blockquote>



<p>Mir geht es stets direkt besser, leichter, wenn ich fertig bin.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-2-color">Was tust du, um loszulassen, was dich (auf)hält?</mark></strong></p>



<p>Brauchst du Unterstützung? Ich bin gerne für dich da. Wenn mal die Worte fehlen, kannst du auch bei einer Reiki-Session loslassen &#8211; einfach so.<br><a href="https://konfettizone.de/du-und-ich/" type="page" id="123">Melde dich gern bei mir.</a><br></p>
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		<title>Reiki &#8211; am Thema vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 20:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Reiki]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Insta-Kanal ist recht ruhig geworden, Facebook nutze ich nur noch für Camper-Reise-Infos und mit LinkedIn werde ich nicht warm&#8230; Dieses Social Media ist mir &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konfettizone.de/reiki-am-thema-vorbei/">Reiki &#8211; am Thema vorbei</a> erschien zuerst auf <a href="https://konfettizone.de">Konfettizone</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Insta-Kanal ist recht ruhig geworden, Facebook nutze ich nur noch für Camper-Reise-Infos und mit LinkedIn werde ich nicht warm&#8230; Dieses Social Media ist mir zu laut, zu hektisch, zu sinnbefreit. Und doch: Ich scrolle. Mit vollem Bewusstsein, dass das irgendwie weder gut tut noch hilfreich ist. Wie erfrischend, wenn mir dann doch gelegentlich etwas Inspirierendes begegnet. Die Reels von Michael Nast mag ich, weil sie &#8222;anders&#8220; sind. Er spricht ruhig in die Kamera und ich muss nicht &#8222;lies die Caption&#8220; befolgen, um zu verstehen, um was es geht.</p>



<p>Manchmal haben seine Ausführungen eine erfrischende Selbstverständlichkeit und ich fühle mich zu Hause in seinen Worten. Ab und zu inspirieren sie mich dann zu eigenen Gedankenausflügen wie bei diesem Mal:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Schreibt am Thema vorbei, lebt am Thema vorbei, liebt am Thema vorbei.</p>



<p>(Michael Nast)</p>
</blockquote>



<p>Nur so machen wir für uns einen Unterschied, ob wir wirklich LEBEN oder nur funktionieren. Hier kannst du seinen Beitrag auf Insta anschauen: <a href="https://www.instagram.com/reel/DPRjMJ4iAP7/?igsh=MW93MWptNmY0bm94Zg%3D%3D">Lebt am Thema vorbei!</a></p>



<p>Wir sind &#8211; meiner Meinung nach &#8211; nicht auf der Welt, um uns möglichst unauffällig irgendwo einzugliedern. Wir dürfen unser Leben gestalten, unsere eigenen Sichtweisen finden und pflegen und bei Bedarf auch erweitern oder gar ändern. Natürlich ist es ganz wunderVOLL, wenn ich das in einem für mich passenden Umfeld tue, mit Freunden und Familie, die mich tragen&#8230;<br />Doch ganz grundsätzlich sind wir nicht hier, um angepasst vor uns hinzufunktionieren, daher lässt uns dieses &#8222;am Thema vorbei&#8220; das Leben spüren, Gestaltungsspielraum öffnen &#8211; und ja, wir werden vielleicht an-ecken und sicher auffallen. Genau da liegt unser Wachstumspotenzial und (in meiner Welt) auch das Glück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Un-Schwurbelig</h2>



<p>Es gibt da so eine Facette von Reiki, mit der ich stets battle: Diese Esoterik-Schwurbelschiene&#8230;</p>



<p>Reiki ist ganz sicher <a href="https://konfettizone.de/reiki-geiler-scheiss/">&#8222;Geiler Scheiß&#8220; für mich</a> und ich bin von Herzen begeistert, dieses Tool zu nutzen und anzubieten. Und ja: Das ist eine spirituelle Tätigkeit &#8211; doch was heißt das genau? In meiner Welt geht es dabei um eine Verbindung zu mir, zu meinem Wissen, zu meinem Wesen, zu dem was ich bin, zu dem was ist. Das ist doch genau genommen ganz bodenständig, oder?<br />Viele Reikianer sind da irgendwie abgehoben unterwegs, versprechen das Blaue vom Himmel oder machen dir gar Vorwürfe, wenn du keine Wirkung fühlst (dann liegt es wohl an dir). Natürlich gibt es für diese Praktizierenden die passenden Gegenstücke &#8211; doch mir sträuben sich immer die Haare, wenn ich solchen Menschen virtuell oder live begegne&#8230;</p>



<p>Hm&#8230; Heißt das, ich bin am (Reiki-)Thema vorbei?</p>



<p>Für mich ist es so selbstverständlich, dass ich mich als bodenständige Person wahrnehme (und dies auch gespiegelt bekomme) und daher davon ausgehe, dass &#8222;das doch alle wissen&#8220; und es nicht nötig ist, drüber zu schreiben. Doch vielleicht stimmt das gar nicht für alle, daher tippe ich es hier noch einmal:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>No need for Schwurbel!</p>
</blockquote>



<p>Reiki per se kann eine ganz tiefgehende Entspannung ermöglichen, Blockaden lösen, dein Energielevel heben &#8211; kurz: Dich in deine ganz eigene Balance bringen.</p>



<p><em>Abschweifung: Weißt du eigentlich, dass ich, seit KI breitere Anwendung findet, immer Hemmungen habe, einen Gedankenstrich zu setzen?! Neuerdings werden Texte als KI-generiert entlarvt, wenn dort Gedankenstriche gesetzt sind. Heeeeeee! Ich liebe diese Striche und setze sie nach Lust und Laune ein &#8211; (guck! Lach&#8230;) meine Texte sind weiterhin handgetippt!</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Spiritualität jenseits von Esoterik und Klischees</h2>



<p>Inwieweit ich spirituell unterwegs bin, finde ich gar nicht so relevant, denn mir ist es ganz enorm wichtig, dass ich dir in keinster Weise irgendetwas &#8222;überstülpen&#8220; möchte. Je nach Situation erzähle ich dir vielleicht aus meiner Welt, von meiner Wahrnehmung &#8211; das darf jedoch immer parallel zu deiner Wahrnehmung existieren. Möglicherweise bist du inspiriert, doch wenn nicht, dann darf das so bleiben. Ich bin kein Messias, der seine Wahrheit in die Welt tragen muss.</p>



<p>Im Außen gewinne ich manchmal den Eindruck, dass gewisse Personen sich als Aufgabe gesetzt haben, ihr Publikum zu überzeugen. Sie möchten &#8222;ihre Wahrheit&#8220; verbreiten und suchen Zustimmung.<br />Ganz besonders fiel mir das letzte Woche bei einer sogenannten &#8222;Feel-Good-Show&#8220; auf, während der der &#8222;Motivationstrainer&#8220; auf der Bühne davon erzählte, dass er nicht auf Anerkennung vom Publikum angewiesen sei und fast mit dem letzten Punkt oder Ausrufezeichen beide Hände mit einer &#8222;Tadaa&#8220;-Pose ausstreckte und sich mit Applaus berieseln ließ. <em>(Hä?!? Ich bin übrigens in der Pause gegangen&#8230;)</em><br />Meinem Ego gefällt es natürlich auch ganz außerordentlich, wenn jemand mir zustimmt, wenn ich bei einer Auseinandersetzung &#8222;Recht&#8220; bekomme. Doch: Ist das wirklich zielführend? Sind nicht die Diskussionen und Reibereien und unterschiedlichen Weltanschauungen das, was uns Lebendigkeit spüren lässt?<br />Es braucht sicher wie bei vielen Dingen eine gute Balance. Wer immer nur auf Auseinandersetzung aus ist, wird bestimmt irgendwann einsam&#8230;<br />Auch ich brauche meine Lieblingsmenschen, um mich wohlzufühlen. Mit ihnen bin ich auf einer Wellenlänge. Wir sind nicht immer einer Meinung, doch wir hören einander zu, tauschen uns aus, und nur, wenn es sich stimmig anfühlt, passen wir uns aneinander an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;und was ist mit &#8222;richtigem&#8220; Reiki?!</h2>



<p>Es gibt Reiki- Praktizierende, die sich an vorgegebene Regeln halten. Sei es eine vorgegebene Abfolge an Handpositionen, sei es die vorgeschriebene Mindestauflegedauer an einer bestimmten Stelle oder dass man sich auf Reiki fokussiert und keine anderen Tools parallel anwendet.</p>



<p>Wenn du hier auf meiner Seite bereits ein wenig von mir gelesen hast, ahnst du vermutlich,  was nun kommt.</p>



<p>Ich bin hier sowas von <strong>am Thema vorbei</strong>! Und ich liebe es!</p>



<p>Für mich gibt es nichts Schöneres, als meiner Intuition zu folgen und meinem Gespür zu vertrauen. Ich stelle mir die Frage &#8222;Was braucht es?&#8220; statt eine vorgegebene Liste abzuarbeiten. Möglicherweise übergehe oder übersehe ich damit Punkte, die andere Reikianer berücksichtigen würden &#8211; doch ich bin fest davon überzeugt, dass das der Wirkung keinen Nachteil beschert, sondern dass ich genau so den bestmöglichen Effekt heraushole. Ich konzentriere mich auf das, was JETZT gerade wichtig ist.</p>



<p>Das ist meine ganz persönliche Definition von &#8222;richtig&#8220;.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Aus der Reihe tanzen, anders als gedacht (oder gewünscht) reagieren und handeln macht uns erst lebendig. Wir brauchen mehr davon, finde ich!<br />Was meinst du? War das nun alles am Thema vorbei?</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-2-color">Und du? L(i)ebst du am Thema vorbei?!</mark></strong></p>



<p></p>
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		<title>Seelenwärmende Begegnungen: Warum passende Menschen wichtig sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...im Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insbesondere der hinter mir liegende Urlaub war sehr geprägt von inspirierenden Zusammentreffen mit besonderen Menschen. Was für ein Geschenk! Ich mag ein paar Gedanken zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Insbesondere der hinter mir liegende Urlaub war sehr geprägt von inspirierenden Zusammentreffen mit besonderen Menschen. Was für ein Geschenk! Ich mag ein paar Gedanken zu diesen Begegnungen mit dir teilen, denn ich habe das Gefühl, dieses Thema beschäftigt gerade viele (oder vielleicht sollte es das?! ;0)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Passende Menschen</h2>



<p>In meiner Mitte, in Balance und mit ausreichend Wohlfühlmomenten versorgt, ziehe ich die genau zu mir passenden Menschen an. Je mehr ich &#8222;bei mir&#8220; bin, umso stimmiger fühlen sich Kontakte an.</p>



<p><em>Kurze Abschweifung: </em>In Nordfrankreich hat man es als Deutsche:r manchmal nicht so leicht. Hier wabert seit dem 2. Weltkrieg immer noch eine große Germanophobie durch die Bevölkerung. In mir wohnt die Hoffnung, dass das irgendwann einmal abebbt und verschwindet&#8230; Manchmal hatte ich beim Strandspaziergang sehr nette Gespräche, die abrupt endeten, als wir uns meinem Auto näherten und somit klar war, woher ich stamme&#8230; Krass, oder? <em>/Abschweifung-Ende</em></p>



<p>Nun, in diesem Urlaub war etwas anders. Vielleicht war <em>ich </em>anders? Mir sind so viele neugierige, aufgeschlossene Franzosen und Französinnen begegnet, das war bemerkenswert. Natürlich bin ich im Vorteil, weil ich einigermaßen fließend Französisch spreche, denn wie man mir erzählte, lernen Schüler:innen in Frankreich häufig nur Vokabeln und Grammatik, statt Fremdsprachen zu <em>sprechen</em>. <br>So hatte ich nebenbei Gelegenheit, die Hintergründe der Generalstreiktage, die im September in Frankreich stattfanden, aus unterschiedlichen Gesichtspunkten erzählt zu bekommen. Stellplatztipps und Hinweise auf besonders schöne Gegenden hat man mir auch verraten. In Cancale hat ein älterer Franzose alles gegeben, um mich mit Auster und einem Glas Muscat vor dem Leuchtturm möglichst hübsch abzulichten &#8211; was für ein Einsatz!</p>



<p>Ich war ganz beglückt von Gesprächen und Menschen&#8230; </p>



<h3 class="wp-block-heading">Seelenwärme</h3>



<p>Die Erinnerung an eine besonders seelenwärmende Begegnung macht bei mir spontane Gefühlsüberschwappung&#8230; Freude und Wehmut und Glück und Dankbarkeit undundund&#8230;<br>Auf einem Campingplatz (oh, mir fällt auf, dass dies der einzige Aufenthalt auf einem Campingplatz war in diesem Urlaub &#8211; an allen anderen Tagen war ich frei wie der Wind. Stets legal, versteht sich!) hatte ich mir gerade ein schönes, ruhiges Plätzchen ausgesucht mit herrlich freier Aussicht bis zum Meer&#8230;</p>



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<p>&#8230;kommt da doch ein Kastenwagen mit Rouen-Kennzeichen ums Eck und platziert sich direkt neben mir?! Okay, die Plätze waren groß genug, es gab ausreichend Abstand. Dennoch brach in meinem Kopf spontan Hektik aus: Was, wenn jetzt noch jemand kommt und sich auf den Platz vor mir stellt? Dann sehe ich das Meer nicht mehr &#8211; geht ja gar nicht&#8230; So hopste ich geschwind hinters Steuer und habe den Konfettibus in die Reihe davor umgeparkt.</p>



<p>&#8222;Äh, du bist jetzt aber nicht meinetwegen weggefahren, oder?&#8220;</p>



<p>&#8222;Nein, nein,&#8230;&#8220; (ja, okay, war &#8217;n büschn geflunkert&#8230;) Mit Hinweis auf die möglicherweise verloren gehen könnende Aussicht habe ich mein Umparken erklärt.</p>



<p>&#8222;Oh, du sprichst aber gut Französisch!&#8220;</p>



<p>&#8222;Danke, du aber auch.&#8220;</p>



<p>Lachen&#8230;</p>



<p>Ab diesem Zeitpunkt waren wir Lieblingscampingplatznachbarn.<br>P. war ein sehr zurückhaltender und doch aufgeschlossen-freundlicher Nachbar. Von einem Spaziergang brachte er mir Brombeeren mit, die er vor dem Campingplatz gepflückt hatte. Wie lieb. So bin ich auch ab und an losgezogen, um &#8222;mûres&#8220; zu pflücken (merke: immer fein nur oben pflücken &#8211; Fuchsbandwurmgefahr vermeiden).</p>



<p>Von Mal zu Mal wurden unsere Gespräche intensiver und bekamen ungeahnte Tiefe&#8230; Trotz Sprachbarrieren gab es keine Missverständnisse und auch keine Hemmungen, sich zu öffnen. So habe ich auch von Reiki berichtet und was es für mich bedeutet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Seelenwärmende Begegnungen&#8230;</p>
<cite>Danke, für dieses schöne Wort, liebe Angelika!</cite></blockquote>



<p>P. erzählte mir in einem dieser Gespräche etwas erstaunt, dass ihm in letzter Zeit immer wieder solch &#8222;angebundene&#8220; Menschen wie ich begegnen und dass er sich so über diesen Austausch mit und ohne spirituellen Bezug freut.<br>Für mich eine ganz logische Erscheinung, zählt er doch auch zu diesen aufgeschlossenen Menschen und zieht demzufolge auch leicht ähnlich tickende Menschen an. So, wie es passt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwierige Menschen</h2>



<p>Im Kontrast zu den Personen, mit denen wir im Flow sind und uns wohlfühlen, sind jedoch auch die, die wir als schwierig oder anstrengend empfinden, für uns zu der Zeit ganz genau &#8222;passend&#8220;.<br>Solche <strong>Arschengel </strong>fordern uns nämlich heraus, stellen uns Aufgaben und spielen mit uns, wenn wir sie lassen.</p>



<p>Sie sind ja nicht per se anstrengend, sondern unsere Reaktion auf sie macht sie dazu. Ein anderer Mensch würde vermutlich gar nicht gekitzelt oder gar getriggert, was meinst du?</p>



<p>Du hast hier jedenfalls für dich die Wahl: Lässt du mit dir spielen? Spielst du gar mit?</p>



<p>Weswegen ich solche Störenfriede dennoch als ENGEL bezeichne (dann auch wieder ohne A&#8230; davor) ist wegen des Geschenks, dass sie uns machen. Früher oder später steigen wir aus der Situation aus und sind ein ganzes Stück gewachsen an dieser Herausforderung. Bewusster, klarer und ein bisschen stärker als zuvor!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Au revoir</h2>



<p>Was wurde nun aus P. und mir?<br>In aller Kürze: nix.</p>



<p>Hinter diesem &#8222;nix&#8220; verbirgt sich noch ein Abschiednehmen der besonderen Art. An Tag X musste P. zurück in seinen Alltag, sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Ich stand am Anfang meines Urlaubs und wollte Mee(h)r erleben&#8230;<br>Wie verabschiedet man sich an so einem Punkt? Eine Option wäre gewesen, die Nummern zu tauschen und irgendwie in Kontakt zu bleiben. Funktioniert das? Nicht nur auf Entfernung, sondern gleichzeitig auch über Sprachgrenzen?! <br>Ich wählte die Option, ihm statt meiner Nummer einen Wunsch auf eine Postkarte zu kritzeln. Nun findet er immer bei Bedarf ein bisschen Konfetti in einer Ecke seines Herzens&#8230;</p>



<p>Eine dicke, herzwärmende Umarmung und dann dies:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>On se reverra dans l&#8217;univers.</p>
<cite>P. in Ault</cite></blockquote>



<p>Klingt ganz zauberhaft, oder? Eines Tages werden wir uns wiedersehen &#8211; ein Sternenstaubkorn, das ein anderes trifft vielleicht?!<br>Ganz ehrlich?! Ich habe schon zigmal bereut, dass wir nicht doch die Nummern ausgetauscht haben. Ich hätte ihm viel erzählen mögen und hätte auch noch so viel von ihm wissen wollen.<br>Doch vielleicht hätte genau das die Magie dieser Begegnung zerstört?!</p>



<p>Ich werde jedenfalls immer, wenn es Brombeeren gibt, an dich denken, P.!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="304" height="304" data-attachment-id="1220" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-17600418105822196504285322840627/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?fit=1395%2C1394&amp;ssl=1" data-orig-size="1395,1394" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Brombeeren-in-der-Hand" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Selbstgepflückte wild gewachsene Brombeeren &amp;#8211; so lecker!&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?fit=304%2C304&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?resize=304%2C304&#038;ssl=1" alt="Wilde Brombeeren selbst gepflückt - zum Naschen" class="wp-image-1220" style="width:500px" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?resize=768%2C767&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?w=1395&amp;ssl=1 1395w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/10/wp-17600418105822196504285322840627.jpg?w=912&amp;ssl=1 912w" sizes="(max-width: 304px) 100vw, 304px" /><figcaption class="wp-element-caption">Selbstgepflückte wild gewachsene Brombeeren &#8211; so lecker!</figcaption></figure>



<p>Ich schalte nun um von &#8222;Schade-Schokolade&#8220; auf &#8222;Leuchtturm&#8220;: Ich achte auf meine innere Balance und darauf, ganz bei mir zu sein und verstärke mein inneres Leuchten so sehr, dass es nach außen strahlt. <br>Die für mich passenden Menschen sollen mich ja schließlich finden können!</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-accent-2-color has-alpha-channel-opacity has-accent-2-background-color has-background is-style-dots"/>



<h2 class="wp-block-heading">Sei Leuchtturm</h2>



<p>Strahlst du so hell, dass du tolle Menschen anziehst? Fühlst du dich in Balance? Falls da noch was geht, melde dich bei mir &#8211; Reiki kann dir in die Balance und in dein Strahlen helfen!</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button is-style-fill"><a class="wp-block-button__link has-accent-2-background-color has-background wp-element-button" href="https://konfettizone.de/du-und-ich/">Leuchtturm &#8211; Reiki-Session</a></div>
</div>



<p></p>
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		<title>Fern-Reiki &#8211; Energie durch Zeit und Raum</title>
		<link>https://konfettizone.de/fern-reiki/</link>
					<comments>https://konfettizone.de/fern-reiki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 16:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Reiki]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Huch?! Wie soll das denn gehen?! Wenn ich über Fern-Reiki spreche, werde ich häufig komisch angeschaut. Glaube mir, vor ein paar Jahren habe ich ähnlich &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Huch?! Wie soll <em>das </em>denn gehen?! Wenn ich über Fern-Reiki spreche, werde ich häufig komisch angeschaut. Glaube mir, vor ein paar Jahren habe ich ähnlich ungläubig geguckt. Lach.</p>



<p>Im Grunde genommen ist es ähnlich wie bei einer Session vor Ort: Ich verbinde mich energetisch mit deinem System und bin Kanal für die Reiki-Energie. Über die Entfernung habe ich Symbole als Hilfsmittel, um meine Intention auszurichten.<br>Das mache ich natürlich nur mit deiner Zustimmung. Von der gehe ich selbstverständlich aus, wenn du mich buchst  &#8211; ich frage jedoch auch noch energetisch nach, bevor ich dir Reiki sende.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Interessant? Doch du möchtest jetzt erst einmal lieber eine Session in Präsenz? Gern! <a href="https://konfettizone.de/du-und-ich/">Alle Infos findest du auf dieser Seite *klick*</a></em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mit einer Fern-Reiki-Session hast du es richtig bequem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>jederzeit am Ort deiner Wahl</li>



<li>vertraute Umgebung</li>



<li>völlig ungestört und unabhängig</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Manchmal ist der richtige Moment genau JETZT &#8211; unabhängig von Zeit und Raum.</p>
<cite>Anja &#8211; Konfettizone</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="304" height="203" data-attachment-id="960" data-permalink="https://konfettizone.de/fern-reiki/konfetti-wie-reiki-energie/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/04/Konfetti-wie-Reiki-Energie.jpg?fit=640%2C427&amp;ssl=1" data-orig-size="640,427" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Konfetti-wie-Reiki-Energie" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/04/Konfetti-wie-Reiki-Energie.jpg?fit=300%2C200&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/04/Konfetti-wie-Reiki-Energie.jpg?fit=304%2C203&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/04/Konfetti-wie-Reiki-Energie.jpg?resize=304%2C203&#038;ssl=1" alt="Blonde Frau pustet Konfetti aus einem geöffneten Buch - wie Konfetti können wir Reiki-Energie in dein System pusten" class="wp-image-960" style="aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:300px" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/04/Konfetti-wie-Reiki-Energie.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/04/Konfetti-wie-Reiki-Energie.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/04/Konfetti-wie-Reiki-Energie.jpg?resize=359%2C240&amp;ssl=1 359w" sizes="(max-width: 304px) 100vw, 304px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lass&#8216; uns Reiki-Energie wie Konfetti in dein System pusten&#8230;<br><em>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/paul_stachowiak-21977402/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6318447">Paul Stachowiak</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=6318447">Pixabay</a></em></figcaption></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Während der Session lösen wir gemeinsam energetische Blockaden und bringen deine Energie in einen harmonischen Fluss. Egal, ob du dir Entspannung wünschst, deine Selbstheilungskräfte unterstützen möchtest oder ein konkretes Thema hast &#8211; Reiki wirkt ganzheitlich dort, wo du es brauchst (und zulassen magst).</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Wie bereite ich mich vor?&#8220;</h2>



<p>Diese Reiki-Session ist ganz explizit Zeit, die du dir schenkst, also entscheidest auch du, wie du dir diese gestaltest&#8230;</p>



<p>Vorschlag: Gönne dir für unsere Verabredung eine AUSzeit und richte es dir so ein, wie du dich wohlfühlst. Lege dich gerne hin oder kuschle dich an deinem Lieblingsplatz ein. Lieblingsgetränk, Lieblingsmusik, Lieblingslicht,&#8230; whatever.<br>Wenn du magst, schalte alle Ablenkung im Außen ab: Handy, E-Mails, Türklingel,&#8230; AUS wie AUSzeit.<br>Und doch: Alles kann, nichts muss!</p>



<p>Das war&#8217;s auch schon. Entspanne dich neugierig und offen dem, was kommen mag.<br>&#8230;und solltest du dem Ganzen mit Zweifeln gegenüberstehen und vielleicht auch etwas ungläubig, dann habe ich damit gar kein Problem! Lass&#8216; dich überraschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Was ist, wenn ich einschlafe?&#8220;</h2>



<p>&#8230;dann ist das völlig okay, denn du bist wunderbar entspannt. Die Energie findet ihren Weg zu dir &#8211; wach oder schlafend.<br>Wenn du nach unserer Session noch Termine hast, stelle dir daher sicherheitshalber einen Wecker ;0)</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Fühle ich da was?&#8220;</h2>



<p>Ganz ehrlich?! Weiß ich nicht. <br>Viele meiner KundInnen spüren die Energie, manche nicht, manche sind unsicher. Wärme, Kribbeln, Kühle, Britzeln,&#8230; Alle Empfindungen haben ihre Berechtigung und es ist letztlich egal &#8211; es gibt hier kein &#8222;richtig&#8220; oder &#8222;falsch&#8220;. Ich lasse mich immer wieder aufs Neue davon beeindrucken, was über die Entfernung möglich ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hach, das ist so herrlich. Ich fühlte mich wie eine Qualle, die einfach nur platt da liegt. Ich war noch nie so tief entspannt.</p>
<cite>Maren</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Hinterher&#8230;</h2>



<p>Vorausgesetzt, du bist nicht eingeschlafen, tauschen wir uns nach der Session kurz aus.<br>Wichtig: Bitte trinke anschließend viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel Wasser!</p>



<p>Jede/r reagiert ein wenig anders auf Reiki-Energie. Manche sind anschließend erfrischt und energetisiert und unternehmenslustig &#8211; manche sind nach einer Session müde und vielleicht sogar etwas erschöpft. Schön ist, wenn du dem, was bei dir entsteht, Raum geben kannst, es <strong>sein </strong>lassen kannst. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich habe tatsächlich wahrgenommen, wie du nach und nach meinen Körper &#8222;gescannt&#8220; hast und sich dort die Energie veränderte.</p>
</blockquote>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das möchtest du probieren? Hier ist deine Auswahl:</h2>



<h3 class="wp-block-heading has-accent-2-color has-text-color has-link-color wp-elements-27c06419d9852b58460b56c40b06c1e6">Reiki-Session &#8211; Konfetti aus der Ferne: 33,00 Euro</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>optional: ein kurzes Vorgespräch (Telefonat oder WhatsApp/Signal oder E-Mail)</li>



<li>ca. 20 Minuten Reiki-Energie</li>



<li>kurzes Nachbesprechen, Impulse auf dem vereinbarten Kommunikationsweg (max. 10 Minuten)</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-accent-2-color has-alpha-channel-opacity has-accent-2-background-color has-background"/>



<h3 class="wp-block-heading has-accent-2-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe8303d2e618885382f93c20a2d39109">Reiki-Session &#8211; Konfetti-Plus: 44,00 Euro</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>optional: ein kurzes Vorgespräch (Telefonat oder WhatsApp/Signal oder E-Mail)</li>



<li>ca. 20 Minuten Reiki-Energie</li>



<li>inkl. schriftliche Wort-Impulse nach der Session</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-accent-2-color has-alpha-channel-opacity has-accent-2-background-color has-background"/>



<h3 class="wp-block-heading has-accent-2-color has-text-color has-link-color wp-elements-5396eadde4c2599c48fac28ef946629b">&#8230;darf es ein bisschen me(e)hr sein?!: 55,00 Euro</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>optional: ein kurzes Vorgespräch (Telefonat oder WhatsApp/Signal oder E-Mail)</li>



<li>ca. 30 Minuten Reiki-Energie</li>



<li>inkl. schriftliche Wort-Impulse nach der Session</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-accent-2-color has-alpha-channel-opacity has-accent-2-background-color has-background is-style-wide"/>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Du möchtest eine Session buchen? WunderVOLL. Dann:</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-50 has-custom-font-size is-style-fill has-normal-font-size"><a class="wp-block-button__link has-accent-1-background-color has-background wp-element-button" href="mailto:moin@konfettizone.de">Schreibe mir eine E-Mail</a></div>
</div>



<p>&#8230;oder rufe mich an oder sende mir eine Messenger-Nachricht: 0176 20 45 00 16</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Me(e)hr Klarheit | Me(e)hr Leichtigkeit | Me(e)hr DU</p>
</blockquote>



<p></p>
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		<title>Völlig okay</title>
		<link>https://konfettizone.de/voellig-okay/</link>
					<comments>https://konfettizone.de/voellig-okay/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 22:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;wenn mal nichts okay ist! Beim Versenden meines Newsletters &#8211; Konfettipost #9 &#8211; kam mir der Gedanke, dass ich dazu neigen könnte, schön zu malen&#8230; &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230;wenn mal nichts okay ist!</p>



<p>Beim Versenden meines Newsletters &#8211; Konfettipost #9 &#8211; kam mir der Gedanke, dass ich dazu neigen könnte, schön zu malen&#8230;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Konfetti&#8220; bedeutet in diesen Tagen für mich ganz besonders, immer wieder nach dem Bunten in meinem Leben Ausschau zu halten. Kleine Fitzelchen, die mein Herz hüpfen lassen und Leichtigkeit in den Tag pusten.</p>
</blockquote>



<p>Schönmalerei? Ich? &#8230;echt jetzt?<br>JA, natürlich halte ich immer nach dem Ausschau, was gut ist. Auch, wenn ich doofe Phasen habe, nehme ich aktiv Kontakt mit meinen Ressourcen auf, suche mir Halt. Zusätzlich kann ich mit meinen <a href="https://konfettizone.de/du-und-ich/">Reiki-Sessions</a> bei mir und natürlich auch bei anderen für guten Ausgleich, für Balance sorgen.<br>Das kommt jedoch nicht von ungefähr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht mich aus?</h2>



<p>Wer, wenn nicht ich, wüsste ziemlich genau, wie dunkel es im Leben werden kann&#8230; Der Tod eines Herzensmenschen gehört sicher zu den Ereignissen, wo von jetzt auf gleich einfach gar nichts mehr gut ist. Wo das Licht ausgeht&#8230;<br><em>Falls du meine Geschichte nicht kennst, liest du auf <a href="http://untroestlich.blog">&#8222;&#8230;ein Stück untröstlich&#8220;</a> mehr dazu.</em><br>Ja, das ist schwer&#8230;<br>Ja, das ist schwer auszuhalten&#8230;<br>Und ja: Manchmal ist es kaum auszuhalten.</p>



<p>Das darf so sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" data-attachment-id="820" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-17391341528827793942425779014676/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2025/02/wp-17391341528827793942425779014676.jpg?fit=897%2C897&amp;ssl=1" data-orig-size="897,897" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="wp-17391341528827793942425779014676" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Was meinst du, bin ich glücklich? Verwirrt? Traurig? Zufrieden? Sehnsüchtig? Reicht dafür ein Blick ins Gesicht?&lt;/p&gt;
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<p>Just in diesen Tagen begegnete mir das <a href="https://www.instagram.com/p/DFkUfkYALOX/">Lied &#8222;Völlig ok&#8220; von Florian Künstler</a> und inspirierte mich dazu, meine Gedanken dazu zu teilen.</p>



<p>Nicht alles muss glattgebügelt werden. Es wird Zeit, dass es in unserer Gesellschaft ankommt, dass ein Innehalten und ein Aushalten wertvoll ist und angemessen!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Es ist völlig okay,<br>dass gerade gar nichts mehr geht.<br>So ist manchmal das Leben.<br>Ey, was soll ich jetzt&#8230;<br>Es ist völlig okay,<br>dass gerade gar nichts okay ist.<br>Und dass es so weh tut,<br>das gehört wohl dazu.</p>
<cite>Florian Künstler &#8222;Völlig ok&#8220;</cite></blockquote>



<p>Dabei gilt es, gut hinzuschauen und hinzuspüren, finde ich: Schaffe ich es alleine da durch? Brauche ich &#8222;nur&#8220; Zeit für mich und Ruhe, um meine Gedanken und Gefühle zu sortieren und auszuhalten, was gerade ist?</p>



<p>Wenn es gerade völlig okay ist, dass gar nichts okay ist, dann hilft eventuell eine Abwesenheitsnotiz an deine Lieblingsmenschen: &#8222;Melde mich gerade nicht, denn ich befinde mich im Wandel. Doch ich schaffe das!&#8220;</p>



<p>&#8230;doch, was, wenn es nicht zu schaffen ist? Wenn nach dem &#8222;nicht okay&#8220; kein Durchatmen kommt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchhalten</h2>



<p>Unsere Elterngeneration (in meinem Falle Kriegskinder) hatte gar keine andere Wahl als der Parole zu folgen, die Zähne zusammenzubeißen (oder auch die A*backen) und weiterzumachen. Um Gefühle auszudrücken oder ihnen Raum zu geben, war keine Zeit. Die Gesellschaft eröffnete dafür keine Option, oder? <br>Stattdessen wurde häufig lieber mit einem &#8222;Das wird schon.&#8220; gelächelt oder mit einem &#8222;Alles wird gut.&#8220; ein vermeintlicher Trostversuch gestartet. Nicht in der Intention, etwas wegzureden, vermutlich eher mit dem Hintergrund, dass tiefe Gefühle überfordern&#8230; Wenig hilfreich, oder?</p>



<p>Und: Was ist, wenn etwas passiert, das nicht wieder gut werden kann? Das einzige, was möglich ist, ist dann eben, es anzunehmen, wie es gerade IST.</p>



<p>Das kostet Zeit und Kraft, doch das, was ich erlebe &#8211; in jeglicher Hinsicht: Gutes und Trauriges &#8211; macht etwas mit mir, es verändert mich. Und ich danke dem Leben dafür, dass ich mich wandeln darf. An einem Tag bin ich die laute Fröhliche, an einem weiteren bin ich die redende Philosophierende, an einem anderen bin ich still und traurig. Wichtig finde ich, dass das, was ich hier als &#8222;Tag&#8220; beschreibe, nicht mit einem Kalendertag gleichzusetzen ist. Für mich umschreibt dies eher eine Zeitspanne unbekannter Dauer, denn das Durchleben von Gefühlen ist wie in der Achterbahn mal ein irre schneller Looping und mal eine lange, gerade Strecke, bei der das Ende nicht zu sehen ist.</p>



<p>Wenn ich mal den Eindruck habe, dass so gar kein Ende in Sicht ist, dann habe ich mittlerweile ein wunderVOLLes Netzwerk, wo ich um Hilfe bitten kann ohne mich klein zu fühlen. Denn, mal ehrlich: Nur, weil ich mit Reiki sehr spirituell angebunden bin, bedeutet das nicht, dass ich in vollkommener Erleuchtung in himmlischen Sphären schwebe *lach*. Auch ich weiß manchmal nicht weiter oder fühle mich einsam oder&#8230; Bei meinen FreundInnen bin ich mit Menschen verbunden, die Licht und Schatten kennen und wo ich willkommen bin mit all&#8216; meinen Emotionen. </p>



<p>Kennst du das auch? Manchmal ist so ein Tief so zäh, dass man gar nicht reden kann oder will &#8211; und gleichzeitig tut es nicht gut, alleine zu sein.</p>



<p>Was dann?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Do you have 8 minutes?</h2>



<p>Mir begegnete ein rührender Beitrag von Simon Sinek, in dem er von einer Freundin berichtete, die seine Hilfe gebraucht hätte, ihm jedoch lediglich ein &#8222;Hast du Lust, vorbeizukommen.&#8220; getextet hatte. Bei ihm kam keine Dringlichkeit an, die Freundin fühlte sich alleingelassen. Um in solchen Situationen angemessen reagieren zu können, haben die beiden das Codewort &#8222;Do you have 8 minutes&#8220; vereinbart. So ein Code ist leichter getippt als eine Erklärung, was gerade los ist. Auf der Empfängerseite bedeutet es, dass wer diese Worte liest, alles stehen und liegen lässt und sich meldet.<br>Anschließend bin ich bei Recherche auf den dazugehörigen wissenschaftlichen Hintergrund gestoßen und finde das wirklich inspirierend. <a href="https://www.resilienz-akademie.com/resilienz-hacks/resilienz-hack-8-minute-call/">Hier kannst du etwas tiefer einsteigen und ggf. weiter recherchieren *klick*.</a><br>Alles, was es in einer konkreten Notsituation braucht, sind 8 Minuten, heißt es dort. Sprich: ein kurzes Telefonat kann ausreichen.<br>Für die Bewältigung von Krisen und zum Überwinden von Stressphasen brauchen wir sichere und vertrauensvolle Beziehungen. &#8222;Bindung&#8220; ist hier das Stichwort. Durch das Hören einer vertrauten Stimme werden Bindungshormone wie Oxytocin ausgeschüttet und das tut unserer Gesundheit gut: Wir fühlen uns wohl.<br>&#8230;und das mit nur 8 Minuten Zeitaufwand?! Großartig, oder?</p>



<p>Diese 8 Minuten Zeit für den anderen findest du <strong>immer</strong>. Egal, wo du gerade eingespannt bist, für 8 Minuten kannst du die Pause-Taste drücken und präsent sein. Es ist nicht deine Aufgabe, in diesen 8 Minuten die Probleme des anderen zu lösen. Nein. Es geht viel mehr darum, dem/der anderen zu zeigen &#8222;Hey, du bist nicht alleine. Ich bin da für dich.&#8220; und so den Druck des Alleingelassenfühlens zu nehmen.</p>



<p>Wie ist das bei dir? Hast du ein Netz, das dich trägt, wenn du dich fallen lassen möchtest?<br>Hast du vielleicht sogar jemanden, mit dem du ein Codewort vereinbart hast?<br>Wie geht es dir, wenn es dir nicht okay geht? Zeigst du dich damit? Magst du es, wenn sich andere so zeigen?</p>



<p><strong>Ich denke, es ist essentiell, sich auch &#8222;nicht okay&#8220; zu zeigen, um den Weg zum &#8222;wieder okay&#8220; zu ebnen &#8211; was meinst du?</strong></p>



<p></p>
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		<title>Quantensprünge: Selbstzweifel und persönliche Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wow, die letzten Wochen waren wie ein Wirbelsturm und ich fand es unfassbar herausfordernd, immer wieder bei mir selbst zu bleiben, mich zu zentrieren.Wie in &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konfettizone.de/quantensprunge/">Quantensprünge: Selbstzweifel und persönliche Entwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://konfettizone.de">Konfettizone</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wow, die letzten Wochen waren wie ein Wirbelsturm und ich fand es unfassbar herausfordernd, immer wieder bei mir selbst zu bleiben, mich zu zentrieren.<br>Wie in einer Schneekugel fühlte (und fühle) ich mich vom Leben durchgeschüttelt. Nun ist im November &#8211; hoffentlich! &#8211; Zeit und Gelegenheit, dies alles einmal in Ruhe sacken zu lassen, um zu sehen, was es dann zu entdecken gibt. Stand heute merke ich noch nicht wirklich was von der Ruhe&#8230; Wie geht es dir damit?</p>



<p>In meinem Kopf sieht es gerade ähnlich aus: Großes Gewirbel&#8230; So viel ist in Bewegung. Schön und anstrengend zugleich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spiegel</h2>



<p>Richtig, richtig, richtig wertvoll waren Gespräche, Telefonate und WhatsApp-Pingpongs der letzten Zeit. Hier wurden Lachen, Gedanken, Dummtüch und auch Tränen ausgetauscht, denn es gab viele berührende Ereignisse und Gedankenexperimente&#8230;<br>Da brauchte es auch für mein Herz so manchen Mut-Stupser, um wirklich wahrhaftig zu erzählen, was in mir vorgeht &#8211; obwohl man mir nachsagt, ich habe &#8222;Eier&#8220; (lachundwink!).<br>Genau diese mutigen Wahrhaftigkeiten sind es, die bahnbrechende Änderungen verursachen und mich später geflasht dasitzen lassen. Denn auch, wenn ich meine, <em>nur ich</em> habe solch&#8216; seltsame Gedankenknoten, stoße ich häufiger als vermutet auf ähnliche oder sogar gleiche Überlegungen bei meinem Gegenüber.<br>Ebenso verhält es sich, wenn mir jemand etwas anvertraut und ich kurz schlucke und zugebe, dass ich damit in Resonanz gehe.</p>



<p>Am einfachsten zu verstehen wäre dies natürlich, wenn ich dir verrate, worüber ich mich ausgetauscht habe. Doch das waren wirklich sehr, sehr persönliche Dinge, die nur ins vertrauliche Gespräch passen.</p>



<p>Auf diesem öffentlichen Blog bleibt es &#8211; zumindest vorerst &#8211; in dieser Hinsicht etwas kryptisch. Weshalb ich dennoch diese Zeilen schreibe: Es ist mir wichtig, dass dieser Austausch stattfinden kann und ich bin zutiefst dankbar für alles, was dadurch in mir und um mich herum in Bewegung geraten ist.<br>Ich mag dich inspirieren, es mir gleich zu tun und dir passende &#8211; spiegelnde &#8211; GesprächspartnerInnen zu suchen.</p>



<p>Ganz &#8222;nebenbei&#8220; kann ich so auch Vorgänge im Außen besser verstehen, zum Beispiel auch diese</p>



<h2 class="wp-block-heading">Goodbyes</h2>



<p>Wie fast immer, wenn ich durch wilde Zeiten gehe, verschwinden in dem Zuge Menschen aus meinem Umfeld. </p>



<p>Ab und zu fällt mir das erst viel, viel später auf. Manchmal auch sofort und ab und an tut&#8217;s auch weh.</p>



<p>Meine ganz persönliche Herausforderung sind Menschen, die ohne ein Wort entschwinden. Mir ist Kommunikation wichtig, ich liebe sie und ich bemühe mich, meine Wahrheit zu sprechen <a href="https://dfmpt.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/OycXxko2a8zXNWXlVKUwc5Wp/d_75Oe2Fxc_w">(siehe Konfettipost #5)</a>.<br>Geht dann jemand ohne ein Wort aus dem Kontakt, stehe ich echt hilflos und verdattert da. <br>Im modernen Sprachgebrauch nennt man das nun &#8222;Ghosting&#8220;. Puh.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was soll das?!</h3>



<p>Ich übe mich darin, mir nicht die Frage zu stellen, ob ich irgendetwas falsch gemacht oder gesagt haben könnte. Das klappt mal mehr mal minder gut &#8211; mit jedem Üben wird&#8217;s besser&#8230;<br>Mir hüpfte bei der Suche nach einer Erklärung für solch ein Verschwinden ein alter Werbeslogan durch den Kopf:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Sind sie zu stark, bist du zu schwach!&#8220;</p>
</blockquote>



<p>Waren das Hustenbonbons? Kaugummi?! Egal&#8230;<br>Für mich und meine Geister-Abschiede drehe ich es um:<br>&#8222;Bin ich zu stark, sind die zu schwach!&#8220;</p>



<p>Auch diese Menschen sind mir Spiegel und Lehre zugleich, denn sie helfen mir, auf mich selbst zu schauen. Warum fuchst es mich so, wo ich doch genau genommen Zeit und Energie spare?! Schließlich könnte ich auch freundlich lächeln und winken&#8230; Stattdessen nervt es mich, dass nicht jede/r genauso wertschätzend handelt wie ich? Ich merke, dass ich das häufig voraussetze, denn Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit sind mir wichtige Werte &#8211; und in meiner Blauäugigkeit nahm ich an, dass mir nur solche Menschen nahe kommen. Pustekuchen!<br>Ich gehe trotzdem weiter mit dieser Erwartungshaltung raus in die Welt und erlebe nicht immer Glückstreffer &#8211; ja, das ist doof! Dennoch: Ich schärfe meine Wahrnehmung, das wiederum ist toll. Und: Diejenigen, die zu meinen Werten passen, bleiben und sind große Schätze. Ich bin dankbar, dass ich mich mehr und mehr mit Leuten umgebe, die zu mir passen.</p>



<p>Die passenden Menschen kommen dann auch zu mir zum Reiki, das finde ich wunderVOLL:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reiki-Thema</h2>



<p>In den Sessions der letzten Zeit ist mir häufig ein Thema begegnet, das ich gerne aus der Welt schaffen möchte &#8211; ich trage meinen Teil dazu bei und hoffe, es wird langfristig wirken:<br>Was ich meine?<br><strong>Selbstzweifel!</strong><br>Zu mir kommen reflektierte Menschen, die sich Entspannung und Ausgeglichenheit wünschen &#8211; und die auch gerne an ihren Knackpunkten arbeiten möchten, um sich besser zu fühlen. Gemeinsam spüren wir Blockaden auf und lösen Knoten&#8230;</p>



<p>Das funktioniert so gut, weil meine KundInnen in der Regel ein gutes Gespür haben, wo es bei ihnen hakt und mir gleichzeitig vertrauen, dass ich achtsam mit dem Erspürten umgehe.<br>Was mich dann wütend macht ist, wenn andere Personen im Außen sich herausnehmen, zu urteilen, zu bewerten. Entweder, dass Reiki generell in Frage gestellt wird &#8222;Was ist das denn für ein Quatsch?&#8220; oder sei es, dass tatsächlich ein &#8222;Das kann so gar nicht sein!&#8220; ausgesprochen wird.<br>An diese Personen mal ein laut und deutliches: &#8222;Legt euch gehackt!!!&#8220;<br>Das ist einfach nur ignorant und überheblich. Es steht euch nicht zu, über andere zu urteilen und zu verurteilen, was ihr selbst nicht kennt. Eure Wahrheit muss nicht die der anderen sein und ich wünsche mir hier ausdrücklich mehr Toleranz: Jede und jeder darf für sich selbst ganz alleine entscheiden, was ihr/ihm gut tut. Und vor allem dem eigenen Gefühl, der eigenen Intuition folgen, denn die ist von Natur aus ein genau richtiger Wegweiser &#8211; wenn sie nicht von außen klein geredet wird. Punkt &#8211; nein, Ausrufezeichen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aurareinigung &amp; Runen</h2>



<p>Ein neues Tool ist in meinen spirituellen Koffer gewandert und ich bin (erneut) völlig begeistert, was dieses alte Wissen und Können im Einzelfall bewegen und bewirken kann.</p>



<p>Bisher habe ich mich quasi passiv in die Hände eines unfassbar guten Aurareinigers begeben.<br><em>Note für weniger Spirituelle: Das hat nichts mit Tatortreinigung oder Putzen zu tun (lach! Obwohl&#8230;)</em><br>Anschließend fühlte ich mich jedes Mal wie ein frisch gef*piep*tes Eichhörnchen und konnte Bäume ausreißen. Was da passiert, ist schwer zu beschreiben und fällt sicher auch in die Kategorie &#8222;muss man selber fühlen&#8220;.</p>



<p>Meine eigene &#8222;Fühligkeit&#8220; erlaubt mir nun, dass ich dieses Wirken mit meinem Reiki verbinden kann. Dort wo es passt und dort wo es gewollt ist natürlich.  </p>



<p>Runen sind mir in letzter Zeit häufiger begegnet &#8211; wie auch beim Reiki dauerte es eine Weile, bis ich so richtig neugierig darauf war, mehr zu erfahren und zu lernen.<br>Auch diese Kenntnisse und Fähigkeiten werde ich nach und nach bei mir aktivieren und üben.</p>



<p>Funfact: Eine Kundin wird hin und wieder angesprochen, ob sie einen neuen Partner hätte und wann sie Philipp, Patrick oder Paul denn nun endlich einmal vorstellen würde?!?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Paul?! Wer ist eigentlich Paul?</p>
</blockquote>



<p>(die Rune Wunjo ähnelt dem lateinischen &#8222;P&#8220; ;0)</p>



<p>Ich finde immer mehr zu meiner ganz eigenen Mischung, Energie fließen zu lassen. Mein ganz eigener <a href="https://konfettizone.de/reiki-geiler-scheiss/">&#8222;Geiler Scheiß&#8220;</a> also&#8230;<br>Davon können meine KundInnen ganz bald so richtig profitieren. Und wer jetzt schon neugierig geworden ist, spricht mich einfach an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mutprobe</h2>



<p>Auf der Suche nach einem passenden Beitragsbild zu diesem Text bin ich über einen weiteren Sprung gestolpert, den ich gemacht habe:<br>Ich bin doch tatsächlich über die <a href="https://www.highline179.tirol/">Highline 179</a> gelaufen!!! Wer mich kennt, weiß vielleicht, dass ich furchtbare Höhenangst habe. Ich habe Schlotterknie, sobald ich den Bezug zum Boden verliere.<br>Was mich geritten hat, weiß ich genau genommen nicht, doch ich musste unbedingt ausprobieren, ob ich es wage. Und siehe da:</p>



<p>HAB ICH!!!</p>



<p>Als Belohnung gab&#8217;s eine monströse Ladung Glücksgefühle und einen fetten Adrenalin-Flash.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="169" height="300" data-attachment-id="731" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-17317679319551329055079734443384/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/11/wp-17317679319551329055079734443384.jpg?fit=417%2C742&amp;ssl=1" data-orig-size="417,742" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Ich-auf-der-Highline179" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Ja, ich hatte Angst und Schlotterknie! Und doch war es eine mega Erfahrung, die Höhenangst zu überwinden!&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/11/wp-17317679319551329055079734443384.jpg?fit=169%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/11/wp-17317679319551329055079734443384.jpg?fit=304%2C541&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/11/wp-17317679319551329055079734443384.jpg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="Mutig was gewagt: Höhenangst überwunden und über eine Hängebrücke gelaufen" class="wp-image-731" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/11/wp-17317679319551329055079734443384.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/11/wp-17317679319551329055079734443384.jpg?w=417&amp;ssl=1 417w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ja, ich hatte Angst und Schlotterknie! Und doch war es eine mega Erfahrung, die Höhenangst zu überwinden!</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Vielleicht kannst du nun ein wenig nachvollziehen, weshalb mir in letzter Zeit so der Kopf schwirrte &#8211; dies ist nur ein Bruchteil der Geschehnisse und auch nur das, was in die Öffentlichkeit darf.</p>



<p>Ich fühle mich großartig, dass ich durch diesen Schneekugelsturm wirkliche persönliche Quantensprünge vollbracht habe. Auch wenn es anstrengend und fordernd war und ist:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich hüpfe weiter!</p>
</blockquote>



<p></p>
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		<title>Glück und Glas&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 13:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;wie leicht bricht das?! Stimmt dieses steinalte Sprichwort? Und wenn ja: Warum? Weil wir es lassen? Weil wir es zu-lassen?! Ihr stimmt mir sicher zu: &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230;wie leicht bricht das?!</p>



<p>Stimmt dieses steinalte Sprichwort? Und wenn ja: Warum? Weil wir es lassen? Weil wir es zu-lassen?!</p>



<p>Ihr stimmt mir sicher zu: Ommas Kristallglas unachtsam aus der Hand gerutscht zieht eher selten ein &#8222;nochmal gut gegangen&#8220; nach sich als ein &#8222;uppsi! MIST&#8230;&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hin ist hin&#8230;</h2>



<p>Doch: Wie sieht es denn tatsächlich mit dem Glück aus?!?</p>



<p>Hier haben wir doch durchaus noch selbst in der Hand, wie und was wir wahrnehmen, oder?!</p>



<p>Ich rufe mir jedenfalls immer ins Bewusstsein, wie kostbar das Leben ist und wie sehr wir (ich!) es verdient haben, es glücklich zu durchwandern&#8230; Nichtsdestotrotz pupst das Einhorn nicht kontinuierlich Regenbögen &#8211; das ist mir durchaus klar. Wer mich ein wenig kennt oder meinen <a href="https://untroestlich.blog">Blog oder Buch &#8222;&#8230;ein Stück untröstlich&#8220;</a> gelesen hat, weiß, welche Tiefen ich schon durchschwommen habe. Ich denke, genau das hat mich durch- und wachgerüttelt, mich auf das zu fokussieren, was gut und schön ist &#8211; und sei es noch so fitzelklein. Ich lege auch Staubkörner unter die Lupe und untersuche sie auf möglicherweise Schönes!<br><br>Gleichzeitig ergeben auch die Tiefen und schwereren Zeiten Sinn und wollen durchlebt und gefühlt werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Gefühle wollen gefühlt werden.<br /><br />(Christine Kempkes &#8211; <a href="https://christinekempkes.de/ueber-mich/">hier mehr von ihr *klick*</a>)</p>
</blockquote>



<p>Jetzt in diesem Moment, wo ich diese Buchstaben tippe, bin ich ganz im Glück: Ich sitze im Konfettibus ganz oben in der Bretagne bei offener Schiebetür und schaue auf eine türkisfarbene Strandbucht mit unfassbar beeindruckenden Felsen!!!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="304" height="304" data-attachment-id="665" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-17272678667698637248547889055365/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?fit=900%2C899&amp;ssl=1" data-orig-size="900,899" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="wp-17272678667698637248547889055365" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?fit=304%2C304&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?resize=304%2C304&#038;ssl=1" alt="So ein Blick aus dem Konfettibus ist fast besser als Reiki... lach..." class="wp-image-665" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?resize=768%2C767&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667698637248547889055365.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick aus dem Konfettibus auf den Plage des Amiets</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">HACH!!!</h2>



<p>&#8230;dass ich hier mit überlaufendem Herzen sitze, ist jedoch keine Selbstverständlichkeit, sondern eine sehr bewusste Entscheidung. Heute früh wachte ich nämlich im Konfettibus auf: Es regnete seit 5 Uhr früh &#8211; klingt zwar schön, es ist aber einfach nur kalt und irgendwie&nbsp; alles klamm (egal, ob mit geschlossenem oder geöffnetem Fenster&#8230;). Ich fühle mich mit der Gesamtsituation unzufrieden. Kälte, Ungemütlichkeit und die Anforderung, dass ich diesen so heiß ersehnten Urlaub doch bitte richtig genießen möge, überfordern mich&#8230; Hinzu kommt, dass ich in den letzten Tagen einfach un-fass-bar viele Eindrücke gesammelt und Kilometer geschrubbt habe. Alles herzbeglückend und faszinierend und berauschend &#8211; eigentlich nur Schönes!</p>



<p>Ich bin dem Glück hinterhergereist (-gerast?!): Dieses möchte ich noch sehen, jenes erleben, hierhin noch schnell und dies wollte ich auch noch&#8230;</p>



<p>Ja, und da darf ich mir auch einmal selbst zugestehen, dass ich &#8222;sowas&#8220; nicht gut kann. Ich brauche immer viel Pause zwischen neuen Eindrücken. Und das kann und darf auch mehr sein, als andere vielleicht brauchen oder mögen. Hochsensible Züge brauchen halt stets neu Verständnis &#8211; in erster Linie von mir selbst. <br /><br />Man könnte meinen, das hätte ich mittlerweile endlich mal kapiert &#8211; doch nein, es ist für mich ein Üben und ein Ausprobieren. Wäre ja schließlich auch blöd, wenn ich was Schönes verpasse, weil ich zu wenig wage, oder? Hihi&#8230;<br /><br />Ich habe mir also in dieser unzufriedenen Situation Zeit genommen, hinzuspüren: Was brauche ich, was tut mir gut. Ich könnte mir ja auch einfach die Decke über den Kopf ziehen und lesen&#8230;?</p>



<p>Herumliegen tut mir allerdings selten gut, das weiß ich. Somit schaue ich mir die Rückreiseroute an, denn nach und nach muss ich mich Richtung Deutschland bewegen. Mir hüpft ein Campingplatz ins Auge, der noch geöffnet hat (zu dieser Saisonzeit keine Selbstverständlichkeit) mit 32°-Schwimmbad und Sauna! Mein Herz hüpft vor Freude auf Wärme &#8211; dass ich dafür auf einen Campingplatz müsste, was ich nicht so gerne mag, stört mich nicht.</p>



<p>Ab hinters Lenkrad: Flipflops an, Heizung auch (ja, ja&#8230; ist bekloppt. Lach). Die Gegend, durch die ich fahre, ist wunderwunderschön &#8211; auch bei Regen. Ich singe lauthals und meine Laune dreht sich.<br /><br />Auf dem Weg liegt mein Lieblingsort &#8211; der allerwunderschönste Strand, der mir auf dieser Reise begegnete und an dem ich schon ein paar Tage verbracht habe.</p>



<p>Noch ein Abschlussspaziergang&#8230;</p>



<p>Als ich ankomme, ist es gerade trocken und ich schaue beglückt auf die türkise Bucht&#8230; Lange Hose aus, kurze an, Flipflops aus (doch, es IST kalt, aber das ist mir egal, die Füße MÜSSEN ins Wasser!). Ich tappe beglückt durch den Sand, das Meer umspült meine Füße&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und dann&#8230;</h2>



<p>&#8230;ist alles auf einmal ganz leicht und selbstverständlich!</p>



<p>Ich brauche keine Sauna, kein Schwimmbad,&#8230; Ich brauche einen Ort, an dem mein Herz hüpft. Einen Platz, wo meine Seele ein &#8222;JA&#8220; seufzt und ich alles um mich herum vergesse.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="304" height="228" data-attachment-id="664" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-17272678667421688846296764820849/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?fit=1278%2C960&amp;ssl=1" data-orig-size="1278,960" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="wp-17272678667421688846296764820849" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?fit=304%2C228&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?resize=304%2C228&#038;ssl=1" alt="Google sagt, dies sei die Schale einer Seespinne (so ein Krabbending mit langen dünnen Beinen)" class="wp-image-664" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?resize=359%2C270&amp;ssl=1 359w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?w=1278&amp;ssl=1 1278w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-17272678667421688846296764820849.jpg?w=912&amp;ssl=1 912w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /><figcaption class="wp-element-caption">Strandfund&#8230;</figcaption></figure>



<p>Petrus ist mit mir und gönnt mir eine lange Regenpause. Ich sammle Austernschalen, seltsame Krabbenhüllen und Meerluft in die Lungen. Was mir auch im Sand entgegenblitzt?</p>



<p>Glas! Meerglas!<br><br>Wenn ich <a href="https://www.freiraumfrau.de/ueber_mich/freiraum/">mit Angelika</a> am Strand spaziere, findet sie immer welches, ich nie. Der Strand hier macht es leicht: Hier liegt nicht viel Strandgut, es ist übersichtlich.</p>



<p>Ich sammle es und freue mich, dass sogar türkisfarbenes dabei ist.<br /><br />&#8230;und somit sind wir wieder zurück beim</p>



<h2 class="wp-block-heading">Glas</h2>



<p>Es ist geschliffen, hat im Meer viel erlebt. Zwischen Sand und Wellen haben sich die spitzen Kanten gerundet und es geschmeidig in Form gebracht. Es ist nun fast unzerbrechlich.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" data-attachment-id="663" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-1727267866693178990106320305028/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?fit=1800%2C1799&amp;ssl=1" data-orig-size="1800,1799" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="wp-1727267866693178990106320305028" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?fit=304%2C304&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-663" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/09/wp-1727267866693178990106320305028.jpg?w=912&amp;ssl=1 912w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Meerglasfunde</figcaption></figure>



<p>Vielleicht bin ich auch sowas wie Meerglas?!</p>



<p>Ich leuchte jedenfalls definitiv von innen, wenn ich am richtigen Ort bin.<br /><br />&#8230;und wo dieser Ort ist und wie ich ihn wahrnehme, ist ganz allein meine Entscheidung.<br /><br />Wo strahlst du?</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Es ist wichtig, alle Sinne so wach wie möglich zu halten, sonst versäumt man zu viel Glück.&#8220;</p>



<p>(Patricia Koelle &#8222;Das Leuchten der Blätter&#8220;)</p>
</blockquote>



<p>Übrigens, fürs Protokoll: Es regnet wieder und es ist kalt &#8211; und doch ist alles anders <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1fa75.png" alt="🩵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Loslassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 06:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mir begegnete irgendwo auf social media ein Beitrag und ich fand den Twist so interessant, dass ich viel über das Thema &#8222;Loslassen&#8220; nachgedacht habe. Ich &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konfettizone.de/loslassen/">Loslassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://konfettizone.de">Konfettizone</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mir begegnete irgendwo auf social media ein Beitrag und ich fand den Twist so interessant, dass ich viel über das Thema &#8222;Loslassen&#8220; nachgedacht habe.</p>



<p>Ich habe da gerade so ein Thema am Wickel, das viel emotionale Aufmerksamkeit braucht und viel Vergeben und Aufarbeiten und auch</p>



<p><strong>Loslassen</strong></p>



<p>Denn:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wer loslässt, hat die Hände frei!</p>
</blockquote>



<p>Oder?</p>



<p>Mit <a href="https://freiraumfrau.de">meiner lieben Freundin Angelika</a> habe ich schon einmal einen inspirierenden Austausch zum Loslassen gehabt. Unser Fazit war, dass nicht alles Herausfordernde, Unangenehme, Vergangene von uns wirklich losgelassen werden muss &#8211; vielmehr geht es darum, diese Themen gut verarbeitet in angenehmer Tragweite ins Leben zu integrieren und quasi mitzunehmen.<br>Denn es gibt durchaus viele Dinge und Herzensangelegenheiten, die nicht losgelassen, sondern im Gegenteil als wichtiger Schatz mit auf deinen Lebensweg gehören, die du also in deinen Lebensrucksack packen darfst.<br>Am Beispiel Trauer: Ich lasse sie nicht los, ich lasse den geliebten Menschen nicht los &#8211; ich nehme sie/ihn stattdessen mit auf meinem weiteren Weg.</p>



<p>Dabei darf es leicht gehen. Das Mitnehmen erschwert mir nicht den Weg. Wie kann das gehen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reflektion</h2>



<p>Unerlässlich finde ich ein ausführliches Durchdenken: Worum genau geht es? Manchmal geht das ausreichend gut, wenn man sich für sich selbst damit beschäftigt, vielleicht schreibt oder darüber spricht. Erstaunlicherweise macht es mit der Erkenntnis quasi mit einem Fingerschnipp alles leichter. Kennst du das auch? Warum hat mich das jetzt bis eben gerade so sehr beschäftigt? Ist doch ganz leicht?!?<br>Manche Themen sperren sich und es bleibt einfach dabei, dass sich manche Ereignisse in einer gefühlten Endlosschleife wiederholen. Wenn man das bemerkt, ist es ja schon ein Schritt zur Erkenntnis &#8211; eine Lösung lässt dennoch auf sich warten? Hier ist es absolut angemessen, sich Hilfe zur Seite zu holen, finde ich. Entweder im Austausch mit Herzensmenschen, die einen gut kennen und auch mal den Finger an unangenehme Stellen platzieren. Alternativ natürlich auch mit Externen, die dir hier den passenden Spiegel vorhalten, damit du Licht in dein Dunkel bringen kannst.</p>



<p>Bei kleineren Knackpunkten finde ich es eine tolle Idee, sich vorzustellen, man nähme das Problem wie einen Luftballon mit sich. Wie ein kleines Kind hast du einen heliumgefüllten Ballon um dein Handgelenk gebunden, hältst ihn wahrscheinlich extra fest, denn du möchtest ihn ja anschauen &#8211; und irgendwie scheint es auch interessant zu sein, den Ballon zu halten. Andere Menschen sprechen dich an, ihr könnt euch über den Ballon unterhalten. Vielleicht hat der/die andere auch einen Ballon dabei und ihr könnt vergleichen: Welcher ist größer, welcher fliegt höher, welcher ist schöner,&#8230;?<br>So weit, so gut.<br>Nun stelle dir vor, du musst mit dem Ballon in der Hand schlafen. Uff. Du liegst da und dein Arm schwebt immer mit dem Ballon nach oben. Wie du dich drehst und wendest: Da ist immer dieses Zuppeln am Handgelenk.<br>Schwupps ist der Luftballon nicht mehr ganz so schick, oder?</p>



<p>In diesem Fall ist eine Lösung recht einfach: Du hast es in der Hand! Du kannst den Knoten vom Band an deinem Handgelenk lösen, eine Schere zur Hilfe holen oder den Ballon platzen lassen. Alles nur eine Entscheidung entfernt!<br>Ich für meinen Teil nehme den Luftballon in die Hände, wenn es mir zu bunt wird. Dann öffne ich den Knoten und halte den Lufteinblasschnürpsel (wie heißt das Teil am Ballon eigentlich korrekt?!?) gut fest. Ich ziehe das Gummi auseinander und lasse die Luft mit einem lauten</p>



<p>FIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEPPPPPPP</p>



<p>entweichen&#8230; Hast du das entsprechende Geräusch im Kopf? Ja? Da ist nun definitiv kein Platz mehr für die Sorge, die eben noch zwickte, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erwartungen hinfort!</h2>



<p>Was definitiv direkt losgelassen werden kann, sind Erwartungen. Deine eigenen, wie du zu sein hast, wie etwas zu laufen hat oder wie &#8222;man&#8220; etwas macht. WEG DAMIT! Damit verschließt du dich den bunten Ideen am Wegesrand und der Erweiterung deiner Erfahrungen. Die Erwartungen anderer oder das, was du denkst, das andere von dir erwarten kannst du bei der Gelegenheit bitte gleich mit entsorgen.</p>



<p>Auf dem Beitragsbild siehst du mich tanzend im Sonnenuntergang. Nicht gestylt, nicht nett bekleidet, nicht überlegend sondern einfach genießend. Ganz im Moment. Glücklich.</p>



<p>Macht man das? <s>Nein.</s> Ja, klar, warum nicht?</p>



<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" data-attachment-id="230" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-17040367350693146001844217734707-jpg/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?fit=1999%2C2000&amp;ssl=1" data-orig-size="1999,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Tanz-im-Meer" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Ich habe im Meer getanzt! Nicht schön, sondern lustig und lebensfroh!&lt;/p&gt;
" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?fit=304%2C304&amp;ssl=1" class="wp-image-230" style="width: 150px;" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?resize=150%2C150&#038;ssl=1" alt="Fröhlich und frei im Meer tanzen - einfach mal loslassen!" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?w=1999&amp;ssl=1 1999w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2023/12/wp-17040367350693146001844217734707.jpg?w=912&amp;ssl=1 912w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Raum für Möglichkeiten</h2>



<p>Ich habe gelernt, dass das Loslassen so unfassbar weit den Raum für Möglichkeiten öffnet. Schaffe ich es, mich von meiner &#8222;Hättewärekönnte&#8220;-Schleife im Kopf zu befreien, lasse ich den Dingen ihren Lauf und erlaube, dass die Dinge auch eine ganz andere Wendung nehmen können als ich mir überhaupt vorstellen kann. </p>



<p>Insbesondere beim Reiki ist es mir eine große Hilfe, mich ohne Hinterfragen dem Flow hinzugeben. Während einer Reiki-Session habe ich ab und an schon ziemlich abgefahrene Empfindungen und Bilder, die mir in meiner Funktion als Energiekanal gezeigt werden. Schalte ich in diesen Momenten meinen Kopf ein mit einem &#8222;Hä?! Das kann ja gar nicht sein!&#8220;, schließe ich damit die Tür für wertvolle Erkenntnisse. Denn: Auch wenn ich den Impuls in dem Moment nicht verstehen kann, ist er vermutlich für meine Kundin, meinen Kunden essentiell und ganz sinnvoll erklärbar.<br>Vieles muss nämlich nicht mit dem Verstand, sondern eher mit dem Herzen erfasst werden.</p>



<p>Ich durfte gerade kürzlich Zweifel loslassen und etwas Neues probieren: Energetisches Wirken auf Entfernung. Ich bin sehr dankbar für den Stupser, der mir da verpasst wurde und mich meiner Fähigkeiten versichert hat. Wenn dich das neugierig macht, lass&#8216; uns schnacken &#8211; dieses Angebot habe ich nämlich noch nicht formuliert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was, wenn&#8217;s zwickt?</h2>



<p>Vielleicht trägst du ein Thema mit dir herum, das nicht so leicht wie ein Ballon ist oder das sich nicht klar zeigt oder bei dem du nicht verstehst, weshalb es dich so beschäftigt?! Eine Reiki-Session kann dir Klarheit bringen, eine Blockade lösen und dich wieder in den Flow bringen. <a href="https://konfettizone.de/du-und-ich/">Melde dich sehr gerne bei mir!</a></p>



<p>Eine schöne, wenn nicht sogar schönste Variante des Loslassens ist nämlich das Konfettiwerfen!!! Lass&#8216; uns dein ganz persönliches Konfetti entdecken und in die Luft werfen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Was, wenn&#8217;s leicht und schön ist???</p>
</blockquote>
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		<title>40 Tage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 12:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[...im Rückspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Reiki]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tadaaa! Ich hab&#8217;s tatsächlich gerockt!Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht gedacht, dass ich es durchziehe&#8230; Und nun liegen wirklich 40 Tage am Stück täglicher &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tadaaa! Ich hab&#8217;s tatsächlich gerockt!<br>Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht gedacht, dass ich es durchziehe&#8230; Und nun liegen wirklich 40 Tage am Stück täglicher Meditation hinter mir!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bin ich nun erleuchtet?</h2>



<p>Hahahaaa, nein. Also, wenn, dann habe ich es nicht gemerkt.<br>Allerdings fühle ich mich großartig mit meiner täglichen Auszeit!</p>



<p>Und: Ich habe den Eindruck, dass meine Zornesfalten weniger intensiv geworden sind. Diese Falten zwischen den Augenbrauen, die bei mir sehr prägnant sind. Konzentriertes Bildschirmgucken und Ärgern verstärken die ja &#8211; und es gab in den letzten Wochen viel Anlass für beides! Mein Gesicht schaut dennoch entspannter in die Welt.<br>&#8230;kann Einbildung sein, klar. Ich habe nämlich kein vorher-nachher-Bild gemacht. </p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="218" height="300" data-attachment-id="479" data-permalink="https://konfettizone.de/40-tage/ommmm_by_gpinos-d8laj71/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?fit=762%2C1049&amp;ssl=1" data-orig-size="762,1049" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="ommmm_by_gpinos-d8laj71" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?fit=218%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?fit=304%2C418&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?resize=218%2C300&#038;ssl=1" alt="(c)ommmm_by_gpinos-d8laj71

So könnte ich beim Meditieren aussehen - oder beim Reiki, allerdings im Stehen" class="wp-image-479" style="width:200px" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?resize=218%2C300&amp;ssl=1 218w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?resize=744%2C1024&amp;ssl=1 744w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?w=762&amp;ssl=1 762w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/06/ommmm_by_gpinos-d8laj71.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w" sizes="auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px" /><figcaption class="wp-element-caption">So könnte ich beim Meditieren aussehen &#8211; oder beim Reiki, allerdings im Stehen&#8230; Ein Schelm, wer denkt, sie hätte die Mittelfinger oben ;0)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Besondere Erlebnisse</h2>



<p>Von denen habe ich eigentlich schon in meinem <a href="https://konfettizone.de/meditation/">Beitrag &#8222;Meditation&#8220;</a> berichtet. Mein schönstes und mein unschönstes Meditationserlebnis kennst du schon.</p>



<p>Mein frühestes Meditieren: morgens, kurz nach 5 am Strand</p>



<p>Mein spätestes Meditieren: nachts um zwanzig vor Mitternacht (&#8222;huch?!? Der Tag ist ja fast rum!&#8220;)</p>



<p>Ich bin keine, die sich pünktlich zu einer bestimmten Uhrzeit hinsetzt &#8211; das gehe ich ganz entspannt an und mache es, wie es in den Tag passt. Um meine Auszeit nicht doch zu vertüdeln, pingt mir mein Handy jeden Tag eine Erinnerung, das finde ich gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht das Meditieren mit meinem Reiki?</h2>



<p>Zugegebenermaßen kann ich das nicht genau sagen. Ich habe zumindest den subjektiven Eindruck, dass ich schneller &#8222;bei mir&#8220; bin, wenn ich eine Reiki-Session starte. Zudem fühle ich mich besser geerdet, was auch wichtig und hilfreich für Reiki-Practitioner ist.</p>



<p>Vielleicht können mir die nächsten KundInnen berichten, ob sich was verändert hat &#8211; ich bin gespannt!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots"/>



<p>Störfaktoren habe ich gar keine festgestellt. Die Meditation, wie ich sie praktiziere, nimmt wenig Raum ein, passt gut in meinen Tagesablauf und mittlerweile würde ich sie sogar absolvieren, wenn ich nicht zu Hause für mich bin.</p>



<p>Fazit: rundum gelungen! Ich werde einfach weitermachen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Meditierst du? Oder hast du ein anderes tägliches Ritual? Erzähl&#8216; mal&#8230;</p>
</blockquote>
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		<title>Sie haben Post!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 19:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiki]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt so Inspirationen oder Impulse, die begegnen mir immer wieder. Ich höre sie, ich lese sie, ich bekomme sie übermittelt &#8211; manchmal stehen sie &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt so Inspirationen oder Impulse, die begegnen mir immer wieder. Ich höre sie, ich lese sie, ich bekomme sie übermittelt &#8211; manchmal stehen sie sogar gefühlt urplötzlich auf einem Plakat, an dem ich vorbei fahre&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Botschaft</h2>



<p>Mein Kopf reagiert: &#8222;Hä? Wie soll das denn gehen?&#8220;</p>



<p>Mein Herz hüpft: &#8222;Ja, ja, jaaa!&#8220;</p>



<p>Und ich so: &#8222;Könnt ihr beide euch mal einigen, bitte?&#8220;</p>



<p>Als Fazit passiert bei mir dann meist genau nichts. Denn, ja: Auch ich bin in einer Gesellschaft groß geworden, die den Fokus auf den Verstand legt. Ich habe gelernt, dass man bitte alles bestmöglich erklären können sollte. Bauchgefühl und Vertrauen haben sich durch Ereignisse in meiner Kindheit verabschiedet. Spiritualität habe ich mit lila Wollsocken und Räucherstäbchen als &#8222;Dummtüch&#8220; (auf Hochdeutsch: &#8222;dummes Zeug&#8220; oder &#8222;Blödsinn&#8220;) abgetan&#8230; Da könnte ich weiter aufzählen. Dennoch habe ich mich ja auf den Weg gemacht, Wandlung zu (er-)leben.<br>Die Zeit der Trauer hat mich ins Fühlen katapultiert. Das war nicht immer schön, klar, jedoch für mich sehr lehrreich. Seitdem hat sich meine Ausrichtung deutlich gewandelt. Ich achte sehr viel mehr darauf, was ich empfinde und höre nicht nur auf die Worte, die man mir sagt. Ich finde es immer wieder spannend, wie viel &#8222;mehr als Worte&#8220; wir transportieren und wie interessant es sein kann, ob jemand meint, was er/sie sagt oder ihr/sein Empfinden weit weg ist von dem Gesprochenen. Kennst du das auch?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apropos Worte</h2>



<p>Mit Worten kann ich ja ganz gut umgehen. Darüber hinaus tut es mir unglaublich gut, die Worte aus meinem Kopf entweder auf Papier zu bannen oder über die Tasten fließen zu lassen. So, wie sich die Buchstaben zu Worten formen, sortieren sich die Gedanken in meinem Kopf und wenn&#8217;s gut läuft, bin ich nach dem Schreiben sortierter, aufgeräumter, ruhiger. </p>



<p>Meine <a href="https://konfettizone.de/du-und-ich/">Reiki-Sessions</a> fasse ich im Nachhinein auch in Worte, weil mir klar (gemacht) wurde, dass so noch eine andere Energie entstehen darf, ein anderes Nach-Wirken über die eigentliche Session hinaus. Herzlichen Dank für das Feedback mit so wertschätzenden Worten zu meiner Konfetti-Post. Es beglückt mich, dass meine Kombination aus energetischem Wirken und Geschriebenem so gut ankommt!</p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" data-attachment-id="310" data-permalink="https://konfettizone.de/sie-haben-post/konfettipost/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?fit=1080%2C1085&amp;ssl=1" data-orig-size="1080,1085" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Konfettipost" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?fit=304%2C305&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="Briefumschlag mit Konfettipunkten und Stempel &quot;Konfettizone&quot;" class="wp-image-310" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?resize=1019%2C1024&amp;ssl=1 1019w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?resize=299%2C300&amp;ssl=1 299w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2024/03/Konfettipost.jpg?w=912&amp;ssl=1 912w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit schönem Konfetti-Briefpapier und Stempel geht meine Konfettipost auf die Reise</figcaption></figure>



<p>Ein wunderVOLLes Kompliment, das ich kürzlich bekam, möchte ich mit dir teilen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Du verstehst es, mit Worten zu malen.</p>
</blockquote>



<p>Ich habe es ganz schnell in mein Herzschatzkästchen gepackt. Schööön!<br>Nichtsdestotrotz begleiten auch mich Zweifel und gerade beim Bloggen immer kurz vor dem Veröffentlichen ein &#8222;echt jetzt?!&#8220; und die Frage &#8222;ist das gut genug?&#8220;. Von letzterer habe ich mich irgendwann auf dem Weg beim öffentlich Schreiben verabschiedet. Tut gut, diesen Gedankenballast einfach irgendwo ins Meer zu werfen. Wichtig ist mir mittlerweile nur, dass es mir wichtig ist, was ich schreibe. </p>



<p>Dazu zählen nun definitiv diese Zeilen hier &#8211; verbunden mit der Hoffnung, dass sich die Gedanken dahinter sortieren mögen.</p>



<p>Denn, das Thema, das mich heute so ausführlich beschäftigt, lautet sehr eindringlich:</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Schreib ein Buch!&#8220;</h2>



<p>Diese Botschaft bekomme ich in unregelmäßigen Abständen und mit wechselnder Dringlichkeit immer wieder (Grüße gehen raus an&#8230; Na, ihr wisst schon, dass ihr gemeint seid!). Zur Krönung gibt es diesen Fernlehrgang, für den großplakatig geworben wird &#8222;Schreib! Dein! Buch!&#8220;. Stete Wiederholung und so&#8230; Daraufhin startet erneut dieser Dialog:</p>



<p>Mein Kopf: &#8222;Hä? Wie soll das denn gehen?&#8220;</p>



<p>Mein Herz: &#8222;Ja, ja, jaaa!&#8220;</p>



<p>Und ich daraufhin: &#8222;Ach, bitte&#8230; Nicht schon wieder!&#8220;</p>



<p>In mir bewege ich immer wieder die Frage, worüber ich schreiben &#8222;soll&#8220;. Mein <a href="https://untroestlich.blog/blog-als-buch/">Buch &#8222;&#8230;ein Stück untröstlich&#8220;</a> entstand aus einer Lebenskrise, situationsbedingt, durch das konkrete Thema Trauer veranlasst. Das ist glücklicherweise verarbeitet und es gibt keinen aktuellen Anlass, der mich drängt, zu schreiben.<br>Gleichzeitig fühlt es sich dadurch so stimmig an: Wie schön, dass dieser Druck fort ist, dass ich viel freier und gelöster weitergehe!<br>Nun kann ich aus der Freude heraus schreiben, vielleicht kann schließlich ein Buch daraus entstehen &#8211; wer weiß?<br>In meinem Kopf habe ich mir das Schreibthema extra schwer gestaltet (oh, das ist eine meiner Stärken *lach*): Ein Roman soll es sein, eine ganz große Geschichte!!! Wenn das dann nicht auf der Bestsellerliste landet, was ja nicht so sehr wahrscheinlich ist, warum dann erst anfangen?!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weil</h2>



<p>Das Ziel ist falsch gesetzt! Es liegt mir viel mehr, kurze Texte zu verfassen. Es macht mir Freude, Blogbeiträge zu schreiben, die manchmal sogar eine kleine Geschichte erzählen. Gern auch mal ein wenig verrückt und lustig.</p>



<p>Wie Konfetti.</p>



<p>Dieses Konfetti nehme ich mit in meine Gedankenwelt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wie kann es gehen?</p>
</blockquote>



<p>&#8222;Einfach mal machen, könnte ja gut werden.&#8220; Diesen Spruch liebe ich doch so sehr und damit gehe ich weiter. Schreiben, was geschrieben werden will, tippen, kritzeln, fließen lassen&#8230;<br>Vielleicht kann es inspirierend sein, wie ich im Leben weitergehe, welche Reiki-Erlebnisse mich faszinieren, welche Begegnungen mit dem Konfettibus mich begeistern &#8211; immer mit dem Fokus, eine Geschichte zu erzählen und die Fantasie fliegen zu lassen&#8230;</p>



<p>Ja, und noch vielleichter entsteht auf diesem Weg sogar die eine oder andere Kriminalgeschichte im Sinne von &#8222;Dunkle Geschehnisse in Oldenburg in Oldenburg &#8211; Kriminalhauptkommissarin Tina B-ruchmann ermittelt&#8220; (wink zu Tina und Jan!)&#8230;</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Dieser Beitrag passt ganz wunderbar zur <a href="https://annakoschinski.de/schreiben-ueber-das-schreiben-blogparade/">Blogparade von Anna Koschinski &#8222;Schreiben über das Schreiben&#8220;</a> &#8211; wenn du dich inspiriert fühlst, kannst du dich noch bis zum 31. März 2024 beteiligen.</p>
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