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	<title>Hilfreiches Archive - Konfettizone</title>
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	<description>Reiki &#38; Me(e)hr &#124; WunderVOLLes außerhalb der eigenen Komfortzone</description>
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	<title>Hilfreiches Archive - Konfettizone</title>
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		<title>Die Magie der Langeweile</title>
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					<comments>https://konfettizone.de/lange-weile/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 22:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfreiches]]></category>
		<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal schaue ich staunend auf das, was mir das Universum (oder Lieblingsmitmenschen) so vor die Füße wirft &#8211; beziehungsweise in den Kopf. Im Gespräch mit &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konfettizone.de/lange-weile/">Die Magie der Langeweile</a> erschien zuerst auf <a href="https://konfettizone.de">Konfettizone</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal schaue ich staunend auf das, was mir das Universum (oder Lieblingsmitmenschen) so vor die Füße wirft &#8211; beziehungsweise in den Kopf.</p>



<p>Im Gespräch mit <a href="https://www.freiraumfrau.de/">der lieben Angelika</a> drehten wir uns vor einer Weile um eine Langeweile, äh, lange Weile&#8230; Nicht, weil wir uns miteinander langweilten, nein, weil wir dieses Wort im besten Sinne zerpflückten und jedem Wortteil Aufmerksamkeit schenkten.</p>



<p>Just zwei Tage später spricht eine Kundin genau von ebendieser Doppeldeutigkeit des Wortes und noch ein paar Tage später blättere ich die Seite eines Romans um und dort geht es auch um die lange Weile bzw. Langeweile&#8230;</p>



<p>Es scheint an der Zeit, diesem Wort ein wenig Beachtung zu gönnen: Wie schön kann sie denn wohl sein, so eine Langeweile?</p>



<p>Ich finde: Ganz wunderVOLL, sobald man sie zweiteilt, denn dann dreht sich die Bedeutung und sie wird eine lange Weile! Ich verspüre ein entspanntes Seufzen, wenn ich durch diese Worte wahrnehme: Ich habe Zeit!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufatmen!</h2>



<p>In mir atmet alles tief auf, denn der Abstand zwischen diesen Worten ist wie eine Gelegenheit zum Durchatmen, zum wohlig Seufzen und Genießen..</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>«Eine lange Weile ist etwas Schönes voller Potenzial. Ein Zeitraum, mit dem du in Ruhe wunderbare Dinge anstellen kannst. Aber nimm nur die Pause weg, diesen winzigen Abstand zwischen den beiden Worten, und schon hast du ‹Langeweile›. Und die ist etwas Trauriges, sofern sie bleibt und sich nicht wandeln lässt.»</p>
<cite>Aus: &#8222;Der Garten der kleinen Wunder&#8220; von Patricia Koelle</cite></blockquote>



<p>Heutzutage sind wir stets bemüht, diese Langweile tunlichst zu vermeiden. Lieber noch schnell den Messenger checken, statt Löcher in die Luft zu starren. Besser noch ein paar Likes einsammeln, statt kurz stehen zu bleiben und durchzuatmen&#8230;</p>



<p>Dabei könnte doch in dieser Zeit ohne Beschäftigung, ohne Ablenkung vielleicht etwas ganz Wundervolles aus uns aufsteigen? Eine Idee, ein Gedanke, eine Erkenntnis&#8230;? Vielleicht auch &#8222;nur&#8220; ein Sich-Spüren, ein bewusster Kontakt zu uns selbst?! Wieviel Zeit nehmen wir uns dafür eigentlich in unserem trubeligen Alltag?</p>



<p>Ich erinnere mich, dass kleine Kinder in langweiligen Phasen die großartigsten Spiel-Ideen generieren &#8211; wenn man sie einfach mal lässt, statt sie abzulenken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="304" height="228" data-attachment-id="1495" data-permalink="https://konfettizone.de/lange-weile/meistervideo-child-1269872_640/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/meistervideo-child-1269872_640.jpg?fit=640%2C480&amp;ssl=1" data-orig-size="640,480" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="meistervideo-child-1269872_640" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/meistervideo-child-1269872_640.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/meistervideo-child-1269872_640.jpg?fit=304%2C228&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/meistervideo-child-1269872_640.jpg?resize=304%2C228&#038;ssl=1" alt="Kleiner Junge sitzt gelangweilt auf einer Treppe und starrt vor sich hin." class="wp-image-1495" style="width:300px" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/meistervideo-child-1269872_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/meistervideo-child-1269872_640.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/meistervideo-child-1269872_640.jpg?resize=359%2C269&amp;ssl=1 359w" sizes="(max-width: 304px) 100vw, 304px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/meistervideo-2252986/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1269872">Johannes R. Meister MA</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1269872">Pixabay</a></em></figcaption></figure>



<p>Wie oft gönnen wir uns selbst eigentlich lange Weilen? Wieviel leichter könnten wir das Leben nehmen? Auf welche grandiosen Ideen könnten wir dabei stoßen?</p>



<p>Was schlummert in dir, wofür hast du dir noch keine Zeit gegönnt, es zu entdecken?!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langsamkeit ist heilsam</h2>



<p>Das erlebe ich immer wieder in meinen Reiki-Sessions&#8230; Menschen kommen zu mir mit unterschiedlichsten Anliegen, doch eins eint sie: Sie lieben die Entspannung, die Reiki vermittelt.<br />Sie nehmen sich Zeit, wenn sie zu mir kommen. Jeder schenkt sich mit einer Buchung bei mir eine lange Weile (egal, welche Zeitspanne man damit meinen mag) für sich selbst.</p>



<p>Im Gegenzug schenke ich Zeit, Ruhe und Entschleunigung&#8230; Mit Unterstützung der Reiki-Energie wird dadurch diese tiefe Entspannung spürbar. In dieser Unbeschwertheit liegt eine große Kraft: Beim Loslassen aller Anspannung und jedem Lockern von mit zusammen gebissenen Zähnen geknirschten &#8222;das muss doch jetzt endlich mal&#8230;!&#8220; wird eine fast magische Energie frei, die ganz tiefe Prozesse ermöglicht.</p>



<p>Reiki bedeutet, langsam zu spüren, der Wahrnehmung Raum zu gewähren &#8211; und das gilt tatsächlich für beide: Sowohl für mich als Reiki-Gebende als auch für die Empfangenden auf der Liege&#8230;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wenn du langsamer wirst, fühlst du.</p>



<p>Wenn du fühlst, dann heilst du.</p>



<p>Manchmal ist langsamer werden das Produktivste, was du tun kannst.</p>
<cite>Netzfund (falls jemand die genaue Quelle kennt, bitte melden!)</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Seelenruhe</h2>



<p>Ein pompöses Wort, oder? In mir ist häufig ein Sehnen nach diesem Zustand des Ausruhens, des nicht-denken-Müssens. Manchmal, ja manchmal, da spüre ich diese Seelenruhe bereits tief in mir.</p>



<p>In Gedanken baumele ich dann in einer Hängematte zwischen den beiden Worten:</p>



<p>lange\_____________________/Weile<br /></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-rounded"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="304" height="405" data-attachment-id="1498" data-permalink="https://konfettizone.de/wp-17721470914442877780403329754816/" data-orig-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?fit=1128%2C1504&amp;ssl=1" data-orig-size="1128,1504" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="wp-17721470914442877780403329754816" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?fit=304%2C405&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?resize=304%2C405&#038;ssl=1" alt="Anja baumelt in einer Hängematte am Strand von Prora" class="wp-image-1498" style="width:200px" srcset="https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?w=1128&amp;ssl=1 1128w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?w=608&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/konfettizone.de/wp-content/uploads/2026/02/wp-17721470914442877780403329754816.jpg?w=912&amp;ssl=1 912w" sizes="(max-width: 304px) 100vw, 304px" /></figure>



<p>Siehst du mich?</p>



<p>Ja? Dann siehst du mich sicher auch aufspringen aus meiner Hängematte, zum Laptop laufen und für diesen Beitrag auf &#8222;veröffentlichen&#8220; klicken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f499.png" alt="💙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Wie sieht dein ganz persönlicher Seelenruhe-Ort aus?</p>



<p>Wenn du nicht sicher bist, können wir ihn gemeinsam finden &#8211; komm&#8216; gerne <a href="https://konfettizone.de/du-und-ich/" type="page" id="123">auf eine Reiki-Session</a> vorbei ;0)</p>



<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ritual zum Loslassen: So gelingt es!</title>
		<link>https://konfettizone.de/ritual-zum-loslassen/</link>
					<comments>https://konfettizone.de/ritual-zum-loslassen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Pawlowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 22:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfreiches]]></category>
		<category><![CDATA[Konfetti-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist da (noch) möglich?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn mich mal ein Thema so sehr &#8222;gepackt&#8220; hat, dass ich ständig darauf herumdenke, es zer-denke und dennoch keine Lösung finde, mache ich ein kleines &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konfettizone.de/ritual-zum-loslassen/">Ritual zum Loslassen: So gelingt es!</a> erschien zuerst auf <a href="https://konfettizone.de">Konfettizone</a>.</p>
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<p>Wenn mich mal ein Thema so sehr &#8222;gepackt&#8220; hat, dass ich ständig darauf herumdenke, es zer-denke und dennoch keine Lösung finde, mache ich ein kleines Ritual. Es hilft mir beim Sortieren, beim Hinspüren und dabei, loszulassen.</p>



<p>So manches Mal hilft das Grübeln nämlich nicht. Sei es, dass der Zeitpunkt vergangen (z. B. Ärger über ein Situation, in der ich gerne anders reagiert hätte) oder die Zeit noch nicht reif ist (z. B. Was wäre, wenn&#8230;..?).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptanz</h2>



<p>Mein Lösungswort heißt, zu akzeptieren, was gerade ist. Natürlich ist das nicht immer leicht &#8211; doch es ändert das Gefühl!</p>



<p>Halte ich an diesem Gedankenkreisen fest, hält das Thema mich fest. Sobald ich akzeptiere, dass ich in diesem Moment keine Lösung finde, dass ich keine Lösung finden <em>muss</em>, folgt Entspannung.</p>



<p>Cool, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festhalten</h2>



<p>Das Einzige, was ich in dieser Situation festhalten sollte, ist, worum es eigentlich geht. Meist ist das schnell klar. Wenn nicht, schreibe ich ein wenig vor mich hin und lasse die Worte fließen, bis ich an das belastende Thema herankomme.</p>



<p>Für mein kleines Ritual schnappe ich mir dann zwei Zettel (ich liebe die runden Blätter &#8211; hat ja auch was von Konfetti ;0) und notiere</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Blatt 1 &#8222;Ich lasse los&#8220;</strong><br>Manchmal schreibe ich das direkt auf die eine Seite des Zettels, manchmal bekommt er auch nur in Gedanken diese Zuordnung.<br>Auf die Rückseite kommt eine positive Formulierung des Zustands, wie ich mich fühle, wenn ich bereits losgelassen habe. Ich finde, das ist der optimale Twist, um bereits beim Schreiben in eine passende Stimmung zu kommen.<br></li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Blatt 2 &#8222;Return to sender&#8220;</strong><br>Häufig ist mein Wunsch nach Loslassen verbunden mit einer Emotion, die gar nicht zu mir gehört. Ich fühle mich dann, als hätte mir ein Gegenüber etwas aufgedrückt, das ich gar nicht wollte (selbst kreiert: Ich habe es ja angenommen ;0).<br>Das darf nun zurück an den Absender. Postwendend retourniert. Zack.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiele</h2>



<p>Hier erlaube ich mir eine freie Formulierung, denn das, was ich so loszulassen hatte, finde ich zu privat-persönlich&#8230; <br>So kannst du möglicherweise besser nachvollziehen, wie ich die Notizen meine:</p>



<p>Situation: Schon wieder&#8230; Schon wieder hat sich XY dir gegenüber übergriffig verhalten und du bist komplett genervt. Warum kapiert er/sie nicht, dass er/sie dich damit in Ruhe lassen soll?! <br><strong>Blatt 1: </strong>&#8222;Ich bin ruhig und gelassen, wenn ich an XY denke. Ich bin nicht zuständig.&#8220;<br><strong>Blatt 2: </strong>&#8222;Diese Hilflosigkeit gebe ich (in Liebe und Dankbarkeit) zurück an XY.&#8220;<br><em>Anmerkung am Rande: Wenn sowas tatsächlich häufiger passiert, ist es wohl an der Zeit, grundsätzlich Klarheit zu schaffen. Doch das ist ein anderes Thema&#8230;</em></p>



<p>Situation: Ist es dir schon einmal passiert, dass dich jemand geghostet hat und du fragst noch immer nach einem &#8222;Warum&#8220;? Dann könnte dies vielleicht passen:<br><strong>Blatt 1:</strong> &#8222;Ich danke XY, dass er/sie aus meinem Leben verschwunden ist. Meine Energie gehört wieder mir. Ich bin frei.&#8220;<br><strong>Blatt 2:</strong> &#8222;Die Kränkung/Verletzung darfst du, XY, gerne behalten. Hier hast du sie (in Liebe und Dankbarkeit) zurück.&#8220;</p>



<p>Der Zusatz &#8222;in Liebe und Dankbarkeit&#8220; klingt in meinen Ohren etwas seltsam &#8211; ich weiß nicht, wie es dir damit geht?! Dennoch mag ich die positive Energie, die damit verbunden ist. Wichtig ist mir die ausdrückliche Differenzierung zu einem wütend gebrüllten Return-to-Sender. Solltest du beim Schreiben noch so große Emotionen spüren, mag ich dir ans Herz legen, diese noch auf deine ganz persönliche Art und Weise rauszulassen, bevor du ans Loslassen denkst.</p>



<p>Hast du deine ganz persönliche Formulierung gefunden?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie geht denn nun dieses Loslassen?</h2>



<p>Ich mag am liebsten das Feuer zur Transformation. Was ich ins Feuer gebe, verbrennt und wandelt sich damit.<br>Somit schnappe ich mir ein feuerfestes Gefäß auf meinem Balkon und verbrenne beide Zettel nacheinander und trenne die Verbindung zu mir.</p>



<p>Manch einer bevorzugt das Wasser. Du kannst die Zettel natürlich auch in einen Fluss oder See oder ins Meer werfen (dann achte bitte sorgfältig darauf, welche Art Papier du verwendest, im Sinne der Umwelt).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Tschüss!</p>
</blockquote>



<p>Mir geht es stets direkt besser, leichter, wenn ich fertig bin.</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-2-color">Was tust du, um loszulassen, was dich (auf)hält?</mark></strong></p>



<p>Brauchst du Unterstützung? Ich bin gerne für dich da. Wenn mal die Worte fehlen, kannst du auch bei einer Reiki-Session loslassen &#8211; einfach so.<br><a href="https://konfettizone.de/du-und-ich/" type="page" id="123">Melde dich gern bei mir.</a><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konfettizone.de/ritual-zum-loslassen/">Ritual zum Loslassen: So gelingt es!</a> erschien zuerst auf <a href="https://konfettizone.de">Konfettizone</a>.</p>
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